25. Mai 2017

Mithilfe von HR Software Führungsstile modernisieren

Dank HR Software ist es mittlerweile möglich Führungsstile zu modernisieren, und somit bietet es sich für viele Unternehmen an, endlich neue Wege einzuschlagen, fernab von den bekannten und überholten Führungsinstrumenten à la Erwachsenen-Kind oder Lehrer-Schüler Beziehung. Wieso es heutzutage viel einfacher geworden ist, Führungsstile zu modernisieren und damit auf die heutigen Gegebenheiten anzupassen, damit beschäftigt sich dieser Blogartikel. Denn dank ausgeklügelter HR Software und den dahinter steckenden Visionären moderner Führungsansätze und -stile, ist ein Umdenken in vielen Unternehmen gar nicht mehr so weit entfernt.

Führungsstile dank HR Software modernisieren

Inwieweit kann HR Software Führungsstile modernisieren?

Eine gute HR Software kann Führungsstile insofern modernisieren, indem es die Neuerungen und Gegebenheiten der heutigen Zeit aufgreift und in die Arbeitswelt einbringt. Dies sind beispielsweise Errungenschaften der soziale Medien, wie Vernetzung, Kommentare und vieles mehr. Ein grosser Schritt ist dabei das gegenseitige Feedback geben, welches sowohl von Mitarbeitenden als auch von Vorgesetzten zum Positiven genutzt werden kann. Und dieses Feedback kann wiederum in die Leistungsbeurteilung einfliessen und hat somit mit dem Performance Management Berührungspunkte, wenn man diesen Schritt wagen will. Wir hatten auch schon über das Thema kontinuierliches Feedback geschrieben im Zusammenhang der Leistungsbeurteilung, wenn Sie wollen können Sie diesen Artikel, hier nachlesen: „Neue Ansätze im Performance Management“. Es lässt sich also generell feststellen, dass sich viel getan hat und noch viel mehr tun wird, denn die althergebrachten Führungsstile haben definitiv ausgedient. Worauf es heutzutage ankommt, ist ein demokratischer Führungsansatz. Das Top-Down Prinzip, nach dem Motto „Du machst was ich sage, ansonsten kannst du gleich die Sachen packen und per sofort gehen“, hat in vielen Organisationen und Unternehmen schon länger ausgedient.

Wieso sollten auch stark hierarchisch geprägte Organisationen umdenken

Auch die eher konservativ bis erzkonservativ geprägten Organisationen müssen umdenken, denn auch hier hat sich ein neuer Denkstil etabliert. Nur noch die wenigsten Mitarbeitenden führen einfach nur Befehle aus, ohne sich dabei nach dem Sinn zu fragen. Insbesondere die neuen Generationen Y und Millennials, werden auf kurz oder lang nicht in diese starren Strukturen passen und sich auch nicht unter diesen Gegebenheiten anpassen. Autoritäre Führung hat von daher ausgedient und für Organisationen, die langfristig erfolgreich am Markt bestehen wollen, ist es empfehlenswert sich zu verändern, denn nur so wird die Wettbewerbsfähigkeit garantiert sein, vor allem im allgegenwärtigen War for Talents. Einen interessanten Einblick gibt Ihnen ein Interview auf dem Blog der Zukunft Personal zu diesem Thema.

Fazit: Zusammenarbeit in Teams wird noch wichtiger als alle angenommen

Neue Führungsstile zu etablieren hat es in sich und es ist definitiv keine Sache, die von heute auf morgen reibungslos eingeführt werden kann. Festzustellen bleibt und dies haben zahlreiche Untersuchungen und Studien ergeben, dass die Zusammenarbeit in Teams und dies unabhängig, ob es einen Chef gibt oder nicht, an Wichtigkeit zugenommen hat. Durch bekannte und neue Ansätze wie beispielsweise Scrum, Holacracy und anderen auf Mitarbeiterselbstverantwortung aufgebauten Führungsmethoden, gibt es viele Möglichkeiten sich aus bereits gemachten Erfahrungen schlau zu machen. Im letzten Jahr hatten wir darüber bereits geschrieben, falls Sie diese Blogartikel nachlesen wollen, dann finden Sie diese unter den folgenden Überschriften: „Wieso Hierarchien viele Firmen lähmen“ und „Sind Sie bereit für Holacracy?“. Anhand dieser Ansätze und den bereits veröffentlichten Artikeln, bleibt festzuhalten, dass sich die Führungsansätze immer mehr in Richtung Selbstverantwortung orientieren. In Zukunft wird es unserer Ansicht nach so kommen, dass jedes Teammitglied eigenständig für seinen Teil verantwortlich ist, und es somit keinen Überwacher als solchen mehr benötigt. So sehen wir die Entwicklung eher in die Richtung gehen, dass sich Teams selber überwachen und damit massgeblich zum Gesamterfolg des Unternehmens beitragen.

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